Navigation und Service des Auftritts der Behindertenbeauftragten Verena Bentele

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Leitung Anke Brammen
Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V.

Mein Angebot:

Ansprechpartner

Behinderungsarten

  • Übergreifend

Themenschwerpunkte

  • Wohnen

Meine Themen:

Als Heimleitung am LebensOrt Hamfelde stehe ich Medienvertretern jederzeit gern als Interviewpartner für alle Fragen rund um unsere Einrichtung und unser Konzept zur Verfügung. Unser Verein „Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V.“ wurde im Jahre 1977 aus der Initiative von Eltern und Lehrern des Friedrich-Robbe-Institut e.V., einer heilpädagogischen Tagesstätte in Hamburg heraus gegründet mit der Zielsetzung, seelenpflegebedürftigen Menschen einen beschützten, entwicklungsfördernden Lebensrahmen zu schaffen. Viele unserer Bewohner kamen damals direkt aus der Schule, verließen ihr Elternhaus und leben seitdem in den Hausgemeinschaften der Werkgemeinschaft. Derzeit betreuen wir 110 Erwachsene mit seelischen und körperlichen Behinderungen an drei Lebens- und Arbeitsorten in Schleswig-Holstein: In Hamfelde/Kreis Stormarn, in Köthel/Kreis Herzogtum Lauenburg und in Ahrensburg/OT Wulfsdorf nördlich von Hamburg. Die zu betreuenden Menschen finden in den angeschlossenen Arbeitsbereichen und Tagesfördergruppen der anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) nach § 142 SGB IX eine an ihre individuellen Fähigkeiten angepasste Bildung und Beschäftigung.

Das Angebot gilt bundesweit

Kontakt

Dorfstraße 27
22929 Hamfelde/Stormarn
Telefon 04154 - 843 845
E-Mail brammen@werkgemeinschaften.de
www.werkgemeinschaft.de

Erstellt am 31.03.2016 von Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V.


Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Der Behindertenbeauftragte bzw. sein Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Der Behindertenbeauftragte bzw. sein Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und dem Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende den Behindertenbeauftragten von allen Ansprüchen Dritter frei.