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Capito Nordbayern - Zentrum für Barrierefreiheit

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Kategorie
Arbeit und Beschäftigung

Kurzbeschreibung

Bei diesem Projekt kooperiert die Rummelsberger Diakonie mit dem Verein Capito aus Graz. Capito ist ein zertifiziertes Unternehmen, das seit über zehn Jahren im Bereich der Barrierefreiheit erfolgreich tätig ist.

Mit dem Kompetenzzentrum wollen wir umfangreiche Übersetzungen von Texten in leichter Sprache anbieten und die physische Barrierefreiheit optimieren. Darüber hinaus sollen Arbeitsplätze für Menschen mit Assistenzbedarf entstehen, die dann als Experten in eigener Sache mitarbeiten. Bei Barrierefreiheit geht es nicht nur um bauliche Aspekte, sondern auch um Medien, Information, Technik, Sprache und Organisation.

21 Millionen Menschen in Deutschland können nicht gut lesen – das sind 40 Prozent der Bevölkerung! Barrierefreiheit ist daher nicht ausschließlich ein Thema für Menschen mit Behinderung, sondern betrifft viele Menschen aus allen Berufsgruppen und Gesellschaftsschichten. „Es geht um Zugang zu Informationen, zum Beispiel über wichtige Rechte, über Freizeitmöglichkeiten, die Nachrichten, über alles, was man wissen muss. Im Fernsehen, im Internet und bei Broschüren. Aber auch der Zugang zu Museen, Schulen und Ämtern muss erleichtert werden. Leicht verständliche Leitsysteme können hierfür ein Beitrag sein.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Barrierefreiheit für die jeweilige Zielgruppe zu ermöglichen ist die Zielsetzung des Projekts

Kontakt

Stephanie Stöckl
RDB Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung gemeinnützige GmbH
E-Mail nordbayern@capito.eu

Adresse

Beckstraße 21
91788 Pappenheim

Erstellt am 22.11.2014 von Rummelsberger

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Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und der Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende die Behindertenbeauftragte von allen Ansprüchen Dritter frei.