Navigation und Service des Auftritts der Behindertenbeauftragten Verena Bentele

Logo Inklusion bewegt Deutschland

Dußlingen auf dem Weg zur inklusiven Gemeinde

Durchschnitts-Bewertung: 5 von 5 Sternen

(2 Bewertung(en) insgesamt)

Kategorie
Mobilität, Bauen, Wohnen
Freizeit, Kultur und Sport

Kurzbeschreibung

Die Gemeinde Dußlingen im Landkreis Tübingen macht sich explizit auf den Weg zur inklusiven Gemeinde. Durch diverse Kooperationen, die im Projekt aufgebaut und vertieft werden sollen, entstehen Netzwerke, die nachhaltig die Lebensqualität der Dußlinger Bürger verbessern. Ein Ziel des Inklusionsprojektes „Dußlingen auf dem Weg zur inklusiven Gemeinde“ ist es, Möglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen zu schaffen, damit sie an bestehenden, regulären Angeboten in der Gemeinde teilhaben können. Dazu sind diverse Aktivitäten geplant, schwerpunktmäßig in den Bereichen Bildung, Freizeit, Wohnen und Barrierefreiheit. Bei Veranstaltungen sollen die Dußlinger BürgerInnen für die Lebenssituation und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen in der Gemeinde sensibilisiert werden. Es wurde bereits ein Fragebogen für alle Haushalte entwickelt, dessen Ergebnisse nun handlungsleitend sind, um Strukturen bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Das auf 3 Jahre angelegte Projekt, das von der Aktion Mensch gefördert wird, wird von einem Projektbegleitkreis aus Menschen mit und ohne Behinderung inhaltlich begleitet.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Das Projekt konzentriert sich auf die Gemeinde Dußlingen mit ihren rund 5770 Einwohnern. Dußlingen ist eine offene und dynamische Gemeinde mit einem lebendigen Gemeindeleben. Etwa vierzig Vereine, die Kirchen und andere Organisationen im Ort bieten ein vielfältiges Angebot an. In den Gesprächen mit potentiellen Kooperationspartnern stellte sich jedoch heraus, dass bisher kaum Angebote inklusiv gestaltet sind. Daher ist das Hauptziel des Inklusionsprojektes, Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung und anderen Teilhabeerschwernissen zu schaffen, die eine selbstverständliche Teilnahme an den bestehenden Angeboten vor Ort ermöglichen. Außerdem sollen sich die Angebote und somit das Gemeindeleben durch das Projekt intensiv (weiter)entwickeln. Gemeinsam mit der Gemeinde Dußlingen werden bauliche Barrieren im Ort in den Blick genommen und erarbeitet, wie diese abgebaut werden
können. Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen werden in die Sozialraumbegehung mit einbezogen, damit möglichst viele Barrieren offengelegt werden, die bislang für Menschen ohne Behinderung nicht sichtbar waren (Art. 9 BRK).

Altersgruppe

  • 13-20
  • 21-35
  • 36-60
  • ab 61

Projektablaufdatum: 30.11.2017

Kontakt

Teresa Roth
Liebenau Teilhabe gemeinnützige GmbH
Telefon 07072/1399799
E-Mail teresa.roth@stiftung-liebenau.de
http://www.stiftung-liebenau.de/teilhabe

Adresse

Bahnhofstraße 17
72144 Dußlingen

Erstellt am 07.10.2014 von Susanne Kick

Aktualisiert am 24.05.2017

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

Bewertungen

  • Durchschnitts-Bewertung: 5 von 5 Sternen

    von Muffin am 09.01.2015

    Seit zwei Jahren bin ich in den Alltag der dort lebenden Menschen einbezogen; es ist wirklich nett, dort zu leben. Es herrscht ein harmonisches Miteinander (Feste, Aktionen, Ausflüge, ...), alle Wohnungen sind hell und freundlich und die Mitarbeiter sind immer ansprechbar; also das ganze Projekt ist rundum gelungen!!!

  • Durchschnitts-Bewertung: 5 von 5 Sternen

    von bernhard hösch am 08.10.2014

    Ein aus meiner Sicht hochinklusives und auch innovatives Projekt!

Möchten Sie dieses Projekt bewerten?

Jetzt anmelden oder registrieren zum Bewerten.

Projekt teilen


Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und der Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende die Behindertenbeauftragte von allen Ansprüchen Dritter frei.