Navigation und Service des Auftritts des Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel

Logo Inklusion bewegt Deutschland

Gemeinsam leben am Südbahnhof

Durchschnitts-Bewertung: 0 von 5 Sternen

(0 Bewertung(en) insgesamt)

Kategorie
Mobilität, Bauen, Wohnen

Kurzbeschreibung

In einem neuen kleinen Stadtteil entsteht ein Wohngebäude, in dem Menschen mit und ohne Behinderung miteinander leben werden. In dem geplanten Gebäude werden Menschen mit Behinderung und Studierende in inklusiven Wohngemeinschaften zusammen wohnen. Durch ihren Betreuungseinsatz wohnen die Studierenden mietfrei, was einen Vorteil am Hochschulstandort Heilbronn darstellt. Ergänzt und begleitet wird dies durch unterstützende Kräfte der Offenen Hilfen.
Bewohner_innen mit und ohne Behinderung sind gleichberechtigte und gleichverpflichtete Bürger_innen des neuen Stadtteils.
Menschen mit Behinderung sind von Anfang an aktiv in den Prozess eingebunden. Sie bringen sich mit ihren Stärken und Interessen ein und prägen dadurch den Sozialraum. Die Nachbarschaft wird aktiv gestaltet. Alle haben die selben Startbedingungen, niemand muss sich in bereits bestehende Strukturen einfügen. Dies erleichtert unseres Erachtens eine inklusive Entwicklung und fördert Empowerment und Autonomie der zukünftigen Bewohner_innen.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Leichte Sprache, Rollstuhlgerecht

Altersgruppe

  • 21-35

Projektablaufdatum: 31.12.2019

Kontakt

Susanne Matzke und Wilfrid Lederer
Offene Hilfen Heilbronn
Telefon 07131 58222 0
E-Mail kontakt@oh-heilbronn.de
http://www.oh-heilbronn.de/

Adresse

Keplerstrasße 5
74072 Heilbronn

Wir bieten

Zimmer in inklusiven WGs

Wir suchen

Bewohner_innen mit und ohne Handicap

Erstellt am 07.11.2016 von oh-Heilbronn

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

Bewertungen

Zu diesem Projekt gibt es bisher keine Bewertungen.

Möchten Sie dieses Projekt bewerten?

Jetzt anmelden oder registrieren zum Bewerten.

Projekt teilen


Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und der Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende die Behindertenbeauftragte von allen Ansprüchen Dritter frei.