Navigation und Service des Auftritts des Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel

Logo Inklusion bewegt Deutschland

Kommunaler Aktionsplan Inklusion

Durchschnitts-Bewertung: 0 von 5 Sternen

(0 Bewertung(en) insgesamt)

Kategorie
Arbeit und Beschäftigung
Bildung und Erziehung
Mobilität, Bauen, Wohnen
Freizeit, Kultur und Sport

Kurzbeschreibung

Die Stadt Offenbach erarbeitet derzeit auf der Basis der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen einen "Kommunalen Aktionsplan Inklusion" zur Sicherung und Verbesserung der Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit sozialen Trägern, Fachleuten und Betroffenen. Der Magistrat gab im Frühjahr 2015 dem Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration den Auftrag, eine Planungsgruppe mit Vertretern aus verschiedenen Ämtern der Stadtverwaltung - Schulamt, Sozialamt, Jugendamt, Gesundheitsamt, Stadtplanung und Behindertenbeauftragte - zusammen zu stellen und mit ihr einen "Kommunalen Aktionsplan Inklusion" zu erarbeiten. Im Dezember 2015 legte die Planungsgruppe nun einen Bericht zum Stand der Entwicklung eines Kommunalen Aktionsplans Inklusion vor.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Das Projekt dient dem Abbau von Barrieren, bei allen Veranstaltungen und Arbeitsgruppen wird auf die Barrierefreiheit geachtet.

Altersgruppe

  • bis 12
  • 13-20
  • 21-35
  • 36-60
  • ab 61

Projektablaufdatum: 01.08.2017

Kontakt

Ralf Theisen
Stadt Offenbach
Telefon +49 (0) 69 80 65 22 75
E-Mail inklusion@offenbach.de
http://www.offenbach.de/leben-in-of/soziales-gesellschaft/menschen_mit_behinderung/inklusion.php http://stadt.inklusion-of.de

Adresse

Berliner Str. 100
63065 Offenbach

Erstellt am 15.05.2016 von Terpitz

Aktualisiert am 15.05.2016

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

Bewertungen

Zu diesem Projekt gibt es bisher keine Bewertungen.

Möchten Sie dieses Projekt bewerten?

Jetzt anmelden oder registrieren zum Bewerten.

Projekt teilen


Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und der Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende die Behindertenbeauftragte von allen Ansprüchen Dritter frei.