Navigation und Service des Auftritts der Behindertenbeauftragten Verena Bentele

Logo Inklusion bewegt Deutschland

Landesmuseum Mainz

Durchschnitts-Bewertung: 0 von 5 Sternen

(0 Bewertung(en) insgesamt)

Kategorie
Freizeit, Kultur und Sport

Ein Haus mit weiß-orangefarbender Fassade, davor kleine Bäume und eine Straße.

Kurzbeschreibung

Das Landesmuseum Mainz ist eines der ältesten Museen in Deutschland und befindet sich mitten im Zentrum von Mainz in der Großen Bleiche.
Das barocke Gebäude der „Golden-Ross-Kaserne“ und die moderne Glas- und Stahlkonstruktion zum Innenhof bilden zusammen mit dem kurfürstlichen Marstall das reizvolle Ensemble des grundlegend sanierten und modernisierten Landesmuseums.
Die bedeutende kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung des Museums erstreckt sich von den Anfängen der Kultur bis zur Kunst der Gegenwart. Die Sammlungsgebiete sind: Vorgeschichte, römische Zeit, Mittelalter, Renaissance, Barock, Graphik des 16.-20. Jahrhunderts, niederländische Malerei, Porzellan des 18. Jahrhunderts, Malerei des 19. Jahrhunderts, Judaica, Stadtgeschichte, Glas des Jugendstil und Kunst des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Sonderausstellungen zur Kunst der Gegenwart und der Vergangenheit bereichern das breit gefächerte Angebot.
Themenbezogene Führungen und Vorträge bringen Ihnen die spannenden Exponate näher. Die attraktiven und abwechslungsreichen Angebote der Museumspädagogik richten sich an Kinder ab 3 Jahre, Jugendliche und Erwachsene.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Das Landesmuseum Mainz ist für Rollstuhlfahrer komplett barrierefrei mit kraftverstärkten Türen, Rampen mit höchstens 6 % Steigung, großen Fahrstühlen für mindestens 4 Straßenrollstühle und 2 Behinderten-Toiletten, eine davon mit höhenverstellbarem Toilettenbecken. Vom Kassentresen ist ein Teil unterfahrbar. An der Kasse steht ein Leihrollstuhl zur Verfügung; die ebenfalls ausleihbaren leichten Klappstühle sind auch als Gehhilfen nutzbar. In der Ausstellung gibt es viele "Touchscreens", Bildschirme, die bei Berührung Informationen bieten: Diese sind unterfahrbar und im Kippwinkel verstellbar.
Es gibt viele Angebote für blinde und sehbehinderte Besucher: 3 Folientastbücher, zwei davon für bedeutende Gemälde des Hauses, bieten Relieffolien und farbige Wiedergabe und laden dadurch zum Gespräch zwischen sehenden und nicht sehenden Besuchern ein; Texte in Braille- und Großschrift bieten Informationen. Eine Audioguide-Führung mit Audiodeskriptionen, also hörbaren Beschreibungen, führt zu den "begreifbaren" Objekten und ausgewählten Kunstwerken. In jeder Abteilung gibt es "Hands On", begreifbare Objekte. Auf den Touchscreens ist eine kontrastreiche Darstellung einstellbar und die Schrift vergrößerbar.
Angebote für gehörlose und hörbehinderte Besucher: Videoguides mit Videos in Deutscher Gebärdensprache führen zu den Highlights des Hauses.
Auf Anfrage werden Führungen für alle Menschen angeboten, die das Museum besuchen wollen und besondere Bedarfe haben; dazu gehören auch Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Ziel ist aber grundsätzlich, nicht Gruppen mit besonderen Bedarfen voneinander getrennt zu bedienen, sondern zu einem gemeinsamen Austausch über Kunst und Kultur zu kommen.

Kontakt

Ursula Wallbrecher
Landesmuseum Mainz
Telefon 06131 - 2857-134
E-Mail ursula.wallbrecher@gdke.rlp.de
http://www.landesmuseum-mainz.de/

Adresse

Große Bleiche 49-51
55116 Mainz

Erstellt am 29.10.2014 von Landesmuseum Mainz

Aktualisiert am 05.11.2014

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

Bewertungen

Zu diesem Projekt gibt es bisher keine Bewertungen.

Möchten Sie dieses Projekt bewerten?

Jetzt anmelden oder registrieren zum Bewerten.

Projekt teilen


Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und der Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende die Behindertenbeauftragte von allen Ansprüchen Dritter frei.