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PROMI - Promotion inklusive

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Kategorie
Arbeit und Beschäftigung

Der Schriftzug Promi in dunkelblauen Großbuchstaben. Das O ist gelb und grün nachgezogen. Darunter der Schriftzug "Promotion inklusive"

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Projektes PROMI – Promotion inklusive wurden innerhalb der letzten drei Jahre deutschlandweit insgesamt 45 Promotionsstellen für schwerbehinderte Hochschulabsolvent_innen an 21 kooperierenden Hochschulen geschaffen. Die fachliche Ausrichtung der 45 Promovierenden, die für das Projekt gewonnen werden konnten ist sehr breit und vielfältig, einen Eindruck vermittelt die Seite http://promi.uni-koeln.de/promi-inside/ .

Bei den Promotionsstellen handelt es sich um 3-jährige sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung um bis zu zwei weitere Jahre auf begründeten individuellen Antrag. Der Vorteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse besteht darin, dass die Promovierenden finanziell abgesichert sind und dass ein Rechtsanspruch auf notwendige individuelle berufliche Reha-Leistungen besteht. Außerdem wird die Chance zur nachhaltigen Weiterbeschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt erhöht.

Auf Ebene der Universitäten geht es darum, nachhaltige Strukturen und neue Zugangsmöglichkeiten für schwerbehinderte Studierende und Mitarbeitende zu etablieren sowie bundesweite Netzwerke zu der Thematik zu bilden. Über die Evaluation des Projektes sollen Hürden identifiziert und Best-Practice-Beispiele gesammelt werden, auf deren Grundlage Handlungshilfen für Absolvent_innen und Arbeitgeber_innen erstellt werden.

Auf gesellschaftlicher Ebene trägt das Projekt dazu bei, das Thema „Inklusive Hochschule“ voranzutreiben und dabei öffentliche Aufmerksamkeit für die Gruppe hochqualifizierter Menschen mit Behinderung herzustellen.

Die Leitung des Projektes sowie die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation liegen bei Prof.’in Dr. Mathilde Niehaus (Arbeit und berufliche Rehabilitation) und Prof. Dr. Thomas Kaul (Pädagogik und Rehabilitation hörgeschädigter Menschen) von der Universität zu Köln.

Kooperationspartner sind der Arbeitgeberservice schwerbehinderte Akademiker der ZAV der Bundesagentur für Arbeit und das Unternehmensforum, das die Brücke zur Wirtschaft herstellt.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Da alle 45 im Rahmen des Projektes vorgesehenen Stellen besetzt sind, können leider keine Bewerbungen mehr angenommen werden.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Alle Informationen zum Projekt stehen auf der barrierefreien Homepage promi.uni-koeln.de zur Verfügung.

Dadurch, dass die Promotion im Rahmen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erfolgt, besteht ein Rechtsanspruch auf notwendige individuelle berufliche Rehaleistungen, sodass beispielsweise Arbeitsplatzanpassungen, Assistenzen o.ä. von den Leistungsträgern übernommen werden und eine barrierefreie Promotion ermöglicht wird.

Durch das Projekt wird die Barrierefreiheit der beteiligten Hochschulen gefördert. Alle Veranstaltungen, die im Rahmen des Projektes stattfinden sind barrierefrei.

Kontakt

Jana Bauer
Universität zu Köln
E-Mail PROMI-Projekt@uni-koeln.de
http://PROMI.uni-koeln.de

Adresse

Herbert-Lewin-Str. 2
50931 Köln

Erstellt am 14.09.2014 von jana.bauer@uni-koeln.de

Aktualisiert am 26.07.2016

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

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