Navigation und Service des Auftritts der Behindertenbeauftragten Verena Bentele

Logo Inklusion bewegt Deutschland

Alle bilden sich – Inklusive Erwachsenenbildung

Durchschnitts-Bewertung: 5 von 5 Sternen

(2 Bewertung(en) insgesamt)

Kategorie
Bildung und Erziehung

Kurzbeschreibung

Für Menschen im Erwachsenenalter, die sich in der Allgemeinen Weiterbildung persönlich weiterentwickeln wollen. Für Menschen unabhängig von Herkunft, Behinderung oder Voraussetzungen.
Unsere Erwachsenenbildungsangebote im Sinne Lebenslangen Lernens richten sich an alle erwachsenen Bildungsinteressierten. Die Bildungsthemen umfassen die Lebensbereiche Allgemeine Bildung, Kultur und Freizeit.
Die Teilnahme an unseren inklusiven Angeboten der Erwachsenenbildung ist für alle bildungsinteressierten Menschen möglich und erwünscht. Die Bildungsthemen wurden im Sinne der Teilhabe und Mitwirkung genau erhoben und ausgewertet. Mit den daraus entwickelten Bildungsangeboten sollen sowohl ein selbstbestimmtes Leben als auch gemeinsames Miteinander- und Voneinander-Lernen gefördert werden.
Die Bildungsangebote finden in Friedrichshafen und im gesamten Landkreis Bodensee statt. Alle Veranstaltungsorte sind barrierefrei. Die Ausstattung zur geeigneten und passgenauen Bildungsarbeit ist gegeben. Ausbaufähig ist die technische Umsetzung methodischer Möglichkeiten, z.B. „blended learning“, bzw. „e-learning“. Hierzu wird es aber eine Kooperation mit einem Partner geben.
In der Region Bodensee-Oberschwaben gibt es keinen anderen freien Träger der Erwachsenenbildung mit einem dezidiert inklusiven Bildungsangebot. Somit gibt es auch keine etablierten inklusiven Angebote. Diese entwickeln und evaluieren wir.
Die Bildungswünsche, die wir in konkreten Kursangeboten umsetzen, sind in einer aussagekräftigen Erhebung bei Menschen mit Lernschwierigkeiten (n=183) erhoben und ausgewertet worden. Durch Rückmeldebögen in Leichter Sprache sind wir in der Lage, die einzelnen Angebote und das gesamte Programm zu evaluieren. Ein „Arbeitskreis Teilhabe“ der hiesigen Kreis-Sozialbehörde und ein Beirat von Expertinnen und Experten von Trägern offener Behindertenhilfe begleitet das Projekt.
Wir nutzen alle zur Verfügung stehenden Marketing-Kanäle (Internet, direkte Vermittlung über Projektpartner, Flyer, Programmhefte, E-Mail-Rundbriefe, Tagespresse, Veranstaltungskalender, …) und setzen dazu v.a. Leichte Sprache ein. Eine diesbezügliche Expertise ist bei uns vorhanden. Ein Ziel des Projektes ist die Prüfung der Übertragbarkeit auf einen erweiterten Personenkreis mit Lernschwierigkeiten, z.B. Migranten, demenziell erkrankte Menschen, Analphabeten, …
Eine Nachhaltigkeit des Projektes über sein Ende hinaus (November 2015) wird durch den Aufbau von Netzwerken und Kooperationen erreicht. Je mehr Partner inklusive Bildungsmöglichkeiten unterstützen und selbst anbieten, desto flächiger und nachhaltiger wird die Inklusive Erwachsenenbildung in der Region. Unsere Kooperationspartner kommen aus den Bereichen Erwachsenenbildung (v.a. VHSen), Kirchen, Träger von Diensten und Einrichtungen, kommunale Verwaltungen, Selbsthilfe-Initiativen, Kulturbüros, Schulen, Firmen, Verbände, Stiftungen und natürlich viele Dozentinnen und Dozenten der Erwachsenenbildung.
Ziel ist es, auch durch Zuwendungen aus Stiftungs- und Sponsorenmitteln, die inklusive Erwachsenenbildung nachhaltig zu ermöglichen.

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Wir nutzen unterschiedliche Wege der Information und Kommunikation, um Bildungsbedarfe zu erfassen und über Bildungsangebote zu informieren (v.a. Leichte Sprache, Internet, direkte Vermittlung über Projektpartner, Flyer, Programmhefte, E-Mail-Rundbriefe, Tagespresse, Veranstaltungskalender). Hierbei kooperieren wir intensiv mit den zuständigen Stellen der Kreis-Sozialverwaltung und mit den in der Region verorteten Einrichtungen und Leistungserbringern der Behindertenhilfe. Gleichermaßen nutzen wir alle Informations- und Kommunikationswege in Richtung bildungsinteressierter Menschen ohne Lernschwierigkeiten.
Räumliche und technische Barrierefreiheit ist am Durchführungsort und an verschiedenen Veranstaltungsorten bei den Projektpartnern gewährleistet. Bildungsassistenten (z.B. Gebärden dolmetschen, Mobilität, stellvertretende Ausführung, u.a.) stehen über die Projektpartner der Behindertenhilfe zur Verfügung.

Kontakt

Lothar Plachetka, Pädagogischer Leiter und Geschäftsführer, Projektleiter "Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion"
Katholische Erwachsenenbildung Bodenseekreis e.V. (keb FN)
Telefon 0 75 41 / 3 78 60 75
E-Mail info@keb-fn.de
http://www.keb-fn.de

Adresse

Katharinenstr. 16
88045 Friedrichshafen

Erstellt am 05.09.2014 von keb FN

Aktualisiert am 22.11.2014

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

Bewertungen

Möchten Sie dieses Projekt bewerten?

Jetzt anmelden oder registrieren zum Bewerten.

Projekt teilen


Hin­weis zur Haf­tung

Dies sind die Texte Dritter. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab kontrolliert nicht, ob die Angaben im Eingabeformular wahrheitsgemäß sind bzw. Rechte Dritter verletzt sein könnten. Die Behindertenbeauftragte bzw. ihr Arbeitsstab übernimmt keine Haftung für die von Eingebenden eingestellten Texte, Fotos und weitere Inhalte. Sofern Rechte Dritter verletzt werden und der Behindertenbeauftragten gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, stellt der Eingebende die Behindertenbeauftragte von allen Ansprüchen Dritter frei.