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Kommunaler Aktionsplan Inklusion

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Kategorie
Freizeit, Kultur und Sport

Kurzbeschreibung

„Oldenburg will Inklusion“, so lautet der Ratsbeschluss vom 21. Mai 2012. Damit wird die Stadtverwaltung u.a. beauftragt, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Politik einen Aktionsplan zu erstellen und dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.

Inklusion wird dabei umfassend, als allgemeines Menschenrecht, verstanden. Die Stadt soll ein Lebensort für alle sein, unabhängig vom Alter, der Herkunft, dem Geschlecht, der Familienform, einer Behinderung, dem sozialen Status oder der sexuellen Orientierung. Kurz: „Inklusion meint Teilhabe für alle an allem.“

Eineinhalb Jahren arbeiteten zehn Arbeitsgruppen mit insgesamt rund 300 Mitgliedern zu unterschiedlichen kommunalen Handlungsfeldern zusammen. Sie haben Vorschläge für einen „Kommunaler Aktionsplan Inklusion“ erstellt. Dieser wird seit Januar 2015 in den politischen Ausschüssen beraten und soll dann im Rat verabschiedet werden. Danach schließt sich die Bewertung und Umsetzung durch die Verwaltung gemeinsam mit zahlreichen externen Partnern in der Stadtgesellschaft an.

An der Ausarbeitung der Vorschläge für den „Kommunalen Aktionsplan Inklusion“ beteiligten sich mehrere Arbeitsgruppen:
- Inklusion in Kindertagesstätten
- Inklusion an Oldenburger Schulen
- Bildung und lebenslanges Lernen
- Arbeit und Beschäftigung
- Wohnen und Versorgung
- Kultur und Freizeit
- Mobilität und Beförderung
- Beteiligung und Mitsprache
- Barrierefreiheit
- Inklusive Werte

Unterstützt wird Oldenburg seit Mai 2013 von der Bonner Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft im bundesweiten Projekt „Inklusion vor Ort“. Die Stiftung will Inklusion im Bereich Bildung und in der Zivilgesellschaft voranbringen und hat dazu den kommunalen Index für Inklusion entwickelt. Inklusion soll als Leitidee für
werteorientiertes Denken und Handeln auf lokaler, regionaler und kommunaler Ebene verbreitet und inklusive Veränderungsprozesse vor Ort initiiert werden.

Der gesamte Entwicklungsprozess der Stadtgesellschaft soll darauf ausgerichtet werden, einer inklusiven Haltung der Wertschätzung aller Raum und Entwicklungsmöglichkeiten zu geben: von der Stadtplanung über Gestaltung
und Organisation der Verwaltung bis hin zur Entwicklung inklusiver sozialer Nahräume und ihrer Hilfesysteme.

Alle Informationen über den Oldenburger Inklusionsprozess finden Sie unter http://www.oldenburg.de/microsites/inklusion.html

Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

Mit dem Oldenburger „Kommunalen Aktionsplan Inklusion“ soll eine nachhaltige inklusive Entwicklung der Stadt mit ihren sozialen Räumen gelingen. Dabei geht es um mehr als eine barrierefreie öffentliche Infrastruktur. Es geht um die Schaffung eines inklusiven Klimas, in dem erkannt wird, wo Barrieren die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung und Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt behindern.

Kontakt

Susanne Jungkunz
Fachstelle Inklusion, Sozialamt Stadt Oldenburg
Telefon 04 41 - 2 35 24 48
E-Mail inklusion@stadt-oldenburg.de
http://www.oldenburg.de/microsites/inklusion.html

Adresse

Pferdemarkt 14
26121 Oldenburg

Erstellt am 02.02.2015 von KAI_OL

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