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InduS - Inklusion durch Sport im Emsland

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Kategorie
Freizeit, Kultur und Sport

Kurzbeschreibung

„InduS – Inklusion durch Sport im Emsland“ – Der Name des Projektes vom Kreissportbund Emsland (KSB) ist Programm. In Kooperation mit den drei großen Einrichtungen der Behindertenhilfe im Emsland, dem Christophorus-Werk in Lingen, dem St. Vitus-Werk in Meppen und dem St. Lukas-Heim in Papenburg, ist der KSB auf dem Weg, die Inklusion in emsländischen Sportvereinen voranzutreiben.
Denn die Sportangebote im Sportverein sollen für alle zugänglich sein. Alle sollen mitmachen, keiner soll ausgeschlossen werden. Unterschiedlichkeit ist kein Problem, das Anderssein ist Normalität. Das diese Grundsätze zur Selbstverständlichkeit werden, ist Zielsetzung von InduS.
Handlungsgrundlage ist die durchgeführte  Bestandserhebung über die (Sport-)Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. Daraus ergibt sich ein eindeutiger Handlungsauftrag für InduS und den Kreissportbund Emsland: Ein gemeinsames Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in Sportvereinen zu fördern.
Das Projekt InduS wurde aufgrund des Erfolgs nach seiner dreijährigen Projektlaufzeit (Juni 2013 - Juni 2016) um zwei weitere Jahre, bis Ende 2018, verlängert. Das Projekt wird insbesondere unterstützt und gefördert vom Landkreis Emsland. Weitere finanzielle Unterstützung erhält das Projekt von der emsländischen Sparkassenstiftung, der Sporthilfe Emsland,  der Lotto- Sportstiftung  dem Landessportbund Niedersachsen sowie den drei großen emsländischen Städten Lingen, Meppen und Papenburg.

Gemeinsam gestalten!

InduS hat die besten Voraussetzungen für die Umsetzung von Inklusion im Sport im Emsland. Basierend auf das Vorgängerprojekt LinaS – Lingen integriert natürlich alle Sportler, wird in den emsländischen Sportvereinen für die Entwicklung eines inklusiven Sportangebotes geworben. Auf unterstützende Beratung, qualifizierte Aus- und Weiterbildung, Zugang zu Netzwerken und fachliche Begleitung  bei der Entwicklung und Umsetzung können Sportvereine zurückgreifen.
Ob diese Vision von InduS im Emsland gelingt, werden am Ende die Menschen entscheiden. Die, die es direkt oder indirekt betrifft, und jene, die in den Sportvereinen nach Lösungen und Möglichkeiten suchen, bestehendes weiter zu entwickeln oder neues aufzubauen.  

Engagement und Professionalität!
Unter dem Motto „Inklusion braucht Professionalität“ ist die ortsnahe und kostenfreie Qualifizierung von Neueinsteigern und interessierten Fachübungsleitern/Trainern/Betreuern aus den Sportvereinen fester Bestandteil von InduS. Grundlage bildet die Ausbildung in der ersten Lizenzstufe zum DBS Übungsleiter C-Lizenz im Breitensport für Menschen mit Behinderung. Ergänzend werden spezielle Angebote, ausgerichtet auf einzelne Sportarten oder bestimmte Aufgabenstellungen, entwickelt.

Informationen und Vereinsangebote!

Die InduS-Homepage informiert aktuell über alle neuen Entwicklungen rund um das Projekt. Sie bietet lokale und regionale Veranstaltungshinweise und hält bei Interesse auch fachlich-konzeptionelles zum Thema Inklusion bereit.
Das InduS-Projektteam ist in Lingen, Meppen, Papenburg und Sögel für Sie erreichbar. Wenn Sie Fragen haben sollten, Informationen benötigen oder sich aktiv am Projekt beteiligen möchten – melden Sie sich unter: kontakt@indus-emsland.de

Wenn Sie mehr wissen wollen…
www.indus-emsland.de


Weitere Angaben zur Barrierefreiheit

InduS fördert das gemeinsame Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in emsländischen Sportvereinen. Basierend auf den Wünschen von Menschen mit Behinderung werden inklusive Sportangebote gemeinsam mit den Sportvereinen entwickelt.

Kontakt

Hermann Plagge
Kreissportbund Emsland
Telefon 05952-940 106
E-Mail kontakt@indus-emsland.de
https://www.indus-emsland.de

Adresse

Schlaunallee 11a
49751 Sögel

Erstellt am 07.10.2014 von InduS

Aktualisiert am 31.08.2017

Die Inhalte dieses Projekts stammen von einem Verantwortlichen.

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