Navigation und Service des Auftritts der Behindertenbeauftragten Verena Bentele

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In­for­ma­tio­nen in leich­ter Spra­che

Herzlich willkommen auf der Internet-Seite
über die Inklusions-Landkarte: www.inklusions-landkarte.de.

Hier finden Sie Informationen in Leichter Sprache.

Diese Informationen haben 4 Teile:

Nutzen Sie auch

Was ist die Inklusions-Landkarte?

Die Inklusions-Landkarte ist eine Landkarte von Deutschland.
Sie sehen auf der Inklusions-Landkarte,
wo es bereits inklusive Projekte in Deutschland gibt.
Inklusive Projekte sind Organisationen,
bei denen Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen arbeiten.
Oder Angebote,
die Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam nutzen.

Sie sehen mit der Inklusions-Landkarte auch,
welche Menschen sich in Deutschland gut mit Inklusion auskennen.
Diese Menschen haben sich als Ansprechpartner oder Referent
in die Inklusions-Landkarte eingetragen.
Ein Ansprechpartner gibt
Ihnen Informationen zum Thema Inklusion.
Ein Referent bietet
Vorträge und Kurse zum Thema Inklusion an.
Ansprechpartner und Referenten können Männer oder Frauen sein.

Es ist wichtig,
dass sich auch viele Menschen mit Behinderungen
als Ansprechpartner oder Referent
in die Inklusions-Landkarte eintragen.
Menschen mit Behinderungen wissen am besten,
was sie brauchen.
Man kann auch sagen: Sie sind Experten in eigener Sache.
Sie wissen zum Beispiel,
wie eine öffentliche Einrichtung sein muss,
damit Menschen mit Behinderungen sie gut nutzen können.

Wie funktioniert die Inklusions-Landkarte?

Sie können Projekte oder Ansprechpartner und Referenten
auf der Inklusions-Landkarte suchen.
Dafür müssen Sie sich nicht extra anmelden.

Sie können außerdem Projekte oder Ansprechpartner und Referenten auf der Inklusions-Landkarte

  • eintragen
  • bewerten.

Dafür müssen Sie sich registrieren.
Das bedeutet: Sie müssen sich als Mitglied auf der Internet-Seite über die Inklusions-Landkarte anmelden.

Diese Anmeldung ist für Sie kostenlos
und geht so:

  1. Füllen Sie zuerst das Formular unter Neu hier? Registrieren
    für die Anmeldung aus.
    Geben Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an.
    Und wählen Sie auch ein Passwort aus.
  2. Klicken Sie dann auf registrieren.
  3. Sie bekommen dann einen Link für den Zugang als E-Mail
    an Ihre E-Mail-Adresse zugeschickt.
  4. Mit diesem Link kommen Sie auf die Internet-Seite
    über die Inklusions-Landkarte zurück.
  5. Jetzt können Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse
    und Ihrem Passwort anmelden.

Wenn Sie schon registriert sind,
dann können Sie sich in Zukunft immer direkt mit Ihrer E-Mail-Adresse
und Ihrem Passwort anmelden.

Wie können Sie Projekte oder Ansprechpartner und Referenten
auf der Inklusions-Landkarte suchen?

Sie können mit der Inklusions-Landkarte nach inklusiven Projekten
oder Ansprechpartner und Referenten in Deutschland suchen.
Geben Sie dafür in das Feld Suchbegriff einen Begriff oder Namen ein,
nach dem Sie suchen.
Oder eine Postleitzahl oder einen Orts-Namen.
Drücken Sie die Eingabe-Taste auf Ihrer Computer-Tastatur:
Sie bekommen dann die inklusiven Projekte oder Ansprechpartner und Referenten angezeigt,
die zu Ihrer Eingabe passen.

Sie können inklusive Projekte oder Ansprechpartner und Referenten für verschiedene Themen suchen.
Geben Sie dazu einen Such-Begriff im Text-Feld neben der Inklusions-Landkarte ein.
Zum Beispiel:

  • Arbeit
  • Beschäftigung
  • Bildung
  • Freizeit
  • Kultur
  • Sport
  • Gesundheit
  • Wohnen

Tipp: Wenn Sie mehrere dieser Such-Begriffe in das Text-Feld eingeben,
dann wird Ihre Suche genauer.
Sie bekommen dann Projekte angezeigt, die zu Ihren Such-Begriffen gut passen.
Das sind meistens viel weniger Projekte, als wenn Sie nur einen Such-Begriff eingeben.

Wie können Sie Projekte
auf der Inklusions-Landkarte eintragen?

Jeder darf Projekte auf der Inklusions-Landkarte eintragen.
Wenn Sie für ein Projekt verantwortlich sind,
müssen Sie das zusätzlich angeben.

Klicken Sie auf die Schalt-Fläche Inklusives Projekt eintragen!
rechts neben der Inklusions-Landkarte.
Tragen Sie dann diese Informationen zu dem Projekt ein,
das auf der Inklusions-Landkarte gezeigt werden soll:

  • Wählen Sie eine Überschrift für das Projekt.
    Tragen Sie hier zum Beispiel den Namen des Projekts ein.
  • Machen Sie eine Kurzbeschreibung für das Projekt.
    Schreiben Sie auf, worum es bei diesem Projekt genau geht.
    Wer bei diesem Projekt mitarbeitet.
    Und welche Ziele die Arbeit dieses Projekts hat.
  • Machen Sie Angaben zur Barrierefreiheit bei diesem Projekt.
    Wie können Menschen mit Behinderungen bei diesem Projekt
    mitarbeiten?
    Gibt es noch Hindernisse, wenn Menschen mit Behinderungen
    die Angebote vom Projekt nutzen möchten?
  • Wählen Sie aus der Liste einen Bereich aus,
    der sehr gut zu dem Projekt passt.
    Zum Beispiel Arbeit, Freizeit, Gesundheit und Wohnen.

Sie müssen den Nutzungs-Bedingungen zustimmen,
wenn das Projekt auf der Inklusions-Landkarte angezeigt werden soll.
Die Nutzungs-Bedingungen sind die Regeln, die für die Benutzung
der Internet-Seite über die Inklusions-Landkarte gelten.

Wie können Sie sich als Ansprechpartner oder Referent
auf der Inklusions-Landkarte eintragen?

Wenn Sie sich mit dem Thema Inklusion gut auskennen,
dann dürfen Sie sich als Ansprechpartner oder Referent
auf der Inklusions-Landkarte eintragen.

Klicken Sie auf die Schalt-Fläche als Ansprechpartner oder Referent eintragen!
Diese finden Sie rechts neben der Inklusions-Landkarte.
Tragen Sie dann diese Informationen über Sie selbst ein,
die auf der Inklusions-Landkarte gezeigt werden soll:

  • Tragen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse ein.
  • Wenn Sie eine besondere Ausbildung gemacht haben
    oder eine bestimmte Berufs-Bezeichnung haben,
    dann können Sie das hier auch eintragen.
  • Tragen Sie den Namen der Organisation ein,
    bei der Sie arbeiten.
    Oder mit der Sie beim Thema Inklusion zusammenarbeiten.
    Eine Organisation kann zum Beispiel eine Firma sein.
    Oder ein Verein oder eine Schule.
  • Tragen Sie ein, wo andere Menschen mehr über Sie
    und Ihre Arbeit erfahren können.
    Zum Beispiel die Adresse der Internet-Seite Ihrer Organisation.
    Oder einen Link zu Ihren Einträgen bei sozialen Netzwerken
    wie zum Beispiel Facebook.

Sie müssen den Nutzungs-Bedingungen zustimmen,
wenn Sie als Ansprechpartner oder Referent
auf der Inklusions-Landkarte angezeigt werden sollen.
Die Nutzungs-Bedingungen sind die Regeln,
die für die Benutzung der Internet-Seite
über die Inklusions-Landkarte gelten.

Wie bewerten Sie die Projekte
von der Inklusions-Landkarte?

Wenn Sie angemeldet sind, dann können Sie Projekte
von der Inklusions-Landkarte bewerten.
Sie können ein Projekt oder mehrere Projekte bewerten:
So viele, wie Sie möchten.
Aber Sie dürfen jedes Projekt nur einmal bewerten.

Die Projekte bewerten Sie mit Sternen.

  • Ein Stern bedeutet:
    Man kann das Projekt noch viel besser machen.
  • 2 Sterne bedeuten:
    Man kann noch einige Dinge bei dem Projekt besser machen.
  • 3 Sterne bedeuten:
    Man kann noch ein paar Dinge bei dem Projekt besser machen.
  • 4 Sterne bedeuten:
    Man kann wenige Dinge bei dem Projekt besser machen.
    Das Projekt ist ein gutes Vorbild für andere inklusive Projekte.
  • 5 Sterne bedeuten:
    Das Projekt ist ein sehr gutes Vorbild für andere inklusive Projekte.

Zusätzlich zu Ihrer Bewertung der inklusiven Projekte können Sie auch

  • Gründe für Ihre Bewertung eintragen
  • Vorschläge aufschreiben, wie man das Projekt besser machen kann
  • Dinge aufschreiben, die in der Beschreibung des Projekts fehlen.
    Zum Beispiel, damit man die Ziele des Projekts besser versteht.

Wie werden die Projekte von der Inklusions-Landkarte überprüft?

Wenn inklusive Projekte auf der Inklusions-Landkarte
eingetragen werden, werden sie sofort angezeigt.
Sie müssen dann überprüft werden, damit die Informationen zu den inklusiven Projekten auf der Inklusions-Landkarte auch stimmen.
Das geht so:

  • Die Projekt-Verantwortlichen überprüfen regelmäßig,
    ob ihre Angaben zum angezeigten Projekt noch stimmen.
    Sie schreiben dann auch neue Informationen dazu,
    wenn es Veränderungen beim Projekt gibt.
  • Die Nutzerinnen und Nutzer der Inklusions-Landkarte geben
    ihre Bewertungen für ein inklusives Projekt ab.
    So kann man sehen, wie weit das Projekt fortgeschritten ist.
    Und zum Beispiel, was in der Beschreibung des Projekts noch fehlt.
  • Es gibt eine Melde-Funktion für Projekte,
    die gar nicht zur Inklusions-Landkarte passen.

Mit der Melde-Funktion schicken Sie eine Nachricht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Wenn Sie mit der Melde-Funktion eine Nachricht geschickt haben,
wird der Eintrag für das inklusive Projekt überprüft.

Auch die Bewertungen für die inklusiven Projekte werden überprüft.
Dafür gibt es

  • eine Melde-Funktion: Wenn eine Bewertung falsch ist
    oder beleidigend, wird diese Bewertung gelöscht.
  • regelmäßige Überprüfungen durch die Mitarbeiterinnen
    und Mitarbeiter der Beauftragten der Bundesregierung
    für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

Wer ist für die Inklusions-Landkarte verantwortlich?

Die Inklusions-Landkarte ist von der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.
Sie heißt Verena Bentele.

Sie ist die wichtigste Interessen-Vertreterin für Menschen mit Behinderungen in ganz Deutschland.
Die deutsche Bundesregierung hat Verena Bentele dafür den Auftrag gegeben.

Verena Bentele findet Inklusion sehr wichtig.
Sie findet: Menschen mit Behinderungen sollen überall mitmachen,
wenn sie das möchten.
Sie dürfen nicht ausgeschlossen werden.
Verena Bentele will mit der Inklusions-Landkarte

  • eine Möglichkeit schaffen, damit Menschen ihre Meinungen
    über das Thema Inklusion austauschen können
  • auf Organisationen hinweisen, bei denen Menschen mit
    und ohne Behinderungen gut zusammenarbeiten
  • auf Angebote hinweisen, die Menschen mit und ohne Behinderungen gut zusammen nutzen können.
  • bekannt machen, welche Menschen in Deutschland sich gut mit dem Thema Inklusion auskennen.

    Und deshalb Beratung zu diesem Thema anbieten können.

    Oder Vorträge und Kurse dazu.

Warum gibt es die Inklusions-Landkarte?

Verena Bentele will mit der Inklusions-Landkarte dabei helfen,
dass die UN-Behindertenrechts-Konvention in Deutschland
umgesetzt wird.

Wenn Sie auf diesen Link klicken, dann bekommen Sie
noch mehr Informationen über die UN-Behindertenrechts-Konvention:
Informationen über die UN-Behindertenrechts-Konvention.

Was ist Inklusion?

Inklusion bedeutet:

  • alle Menschen sollen in der Gesellschaft dazu gehören
  • niemand darf ausgeschlossen werden.

In einer inklusiven Gesellschaft sind alle Menschen willkommen.
Egal, wo sie herkommen und wie sie leben möchten.
Oder, ob sie mit oder ohne Behinderung leben.

Damit das funktioniert, müssen Barrieren abgebaut werden.
Barrieren sind Hindernisse.
Zum Beispiel:

  • Treppen-Stufen bei Ämtern und Behörden für Menschen,
    die einen Rollstuhl benutzen
  • Filme ohne Untertitel für Menschen, die nicht hören können
  • Informationen in schwer verständlicher Sprache für Menschen
    mit Lernschwierigkeiten
  • Fußgänger-Ampeln ohne Ton-Signal für Menschen,
    die nicht sehen können.

Das steht auch in der UN-Behindertenrechts-Konvention.
Das ist ein Übereinkommen, das in Deutschland und fast allen Ländern
auf der ganzen Welt gilt.
Ein anderer Name für UN-Behindertenrechts-Konvention ist:
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte
von Menschen mit Behinderungen.

In diesem Übereinkommen steht: Menschen mit Behinderungen müssen
die gleichen Rechte haben wie Menschen ohne Behinderungen.
In dem Übereinkommen steht auch, was dafür gemacht werden muss.

Menschen mit Behinderungen sollen selbst über ihr Leben bestimmen. Sie sollen in allen Lebens-Bereichen mitmachen können.
Zum Beispiel

  • im Kindergarten
  • in der Schule
  • am Arbeits-Platz
  • bei Kultur-Veranstaltungen
  • bei politischen Versammlungen und Parteien
  • oder im Sport-Verein.

Und sie müssen alle Informationen bekommen, die sie dafür brauchen.

Zusatzinformationen